Feuerwachturm im Natur-Wald-Edukationszentrum Jeziory Wysokie (Polen)

BFeuerwachturm Jeziory Wysokieegehbarer Feuerwachturm der Oberförsterei Lubsko (Polen)
Höhe: 41 Meter
Aussichtsplattform in 35 Meter Höhe
Stufen: 176

Der Turm befindet sich im Natur-Wald Edukationszentrum in Jeziory Wysokie (Polen) nahe Pförten (Brody). In Pförten befindet sich das Schloß des Grafen Heinrich von Brühl, engster Vertrauter von „August dem Starken“ und später sächsischer Ministerpräsident unter August III.

Das Büro zum Turm befindet sich etwa 100m vom Turm entfernt, dort kann bei Bedarf der Schlüssel zum Turm abgeholt werden. Feuerwachturm Jeziory Wysokie

Feuerwachturm Jeziory Wysokie

Blick vom Turm auf das Natur-Wald Edukationszentrum

Feuerwachturm Jeziory Wysokie

Bei schönem Wetter ist das Kraftwerk Jänschwalde zu sehen.

Feuerwachturm Jeziory Wysokie

Auch Pförtens Partnerstadt Forst (Lausitz) ist zu sehen.

Feuerwachturm Jeziory Wysokie

Wälder und Gewässer dominieren die Landschaft rund um Pförten.

Aussichtsturm “Buck’sche Schweiz” in Hohenbocka

IMG_9230erbaut 1998
Höhe: 25,42 m
Stufen: 120

Der Aussichtsturm steht auf dem Prossenberg. Am Fuße des Berges befindet sich der ehemalige “Heinrichsschacht”, in dem Quarzsand abgebaut wurde.
Bei schönem Wetter sind das Lausitzer Bergland sowie das größte Windrad der Welt am Lausitzring zu sehen. Bei gutem Wind hört man die Motorengeräusche vom Lausitzring.

 

 

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Umgeben ist der Prossenberg von viel Wald und kleinen Teichen.

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Blick zum Windpark Klettwitz
(c) Thori, 2012

„Spremberger Turm“ in Cottbus

IMG_7774Höhe bis Oberkante Fahnenmast: 31 m
Sockel-Durchmesser: 8,99 m
Turmkörper-Durchmesser: 7,67 m
Wanddicke: 1,61 m
Stufen: 131

Der “Spremberger Turm” in seiner jetzigen Form wurde 1825 eingeweiht. Als Verteidigungsanlange der Stadt Cottbus und Teil der Stadtmauer bildete Der “Spremberger Turm” jahrhundertelang zusammen mit einer der Mauer vorgelagerten Bastion und einem Torhaus die Einheit des Spremberger Tores.

Nach einer umfassenden Sanierung ist der Spremberger Turm seit 2007 als Aussichtsturm zugänglich.

Blick zur Oberkirche

Blick zur Oberkirche

Der “Spremberger Turm” von der Burgstraße aus betrachtet

Der “Spremberger Turm” von der Burgstraße aus betrachtet

Blick in die “Sprem” (Spremberger Straße)

Blick in die “Sprem” (Spremberger Straße)

Blick über die Karl-Liebknecht-Straße

Blick über die Karl-Liebknecht-Straße

Blick über den Brandenburger Platz

Blick über den Brandenburger Platz
– (c) Thori 2012

Turm am Schweren Berg

Aussichtsturm Schwerer Berg 01Eröffnung: April 2008
Höhe: 30m
Stufen: 162
Material: Beton

Der Aussichtsturm gehört zum Kommunikations- und Naturschutzzentrum Weisswasser und liegt direkt am Tagebau Nochten.
Auf vier Plattformen bietet sich der Blick in den aktiven Tagebau oder auf die Stadt Weisswasser.

Aussichtsturm Schwerer Berg 04

Blick nach Weisswasser

Aussichtsturm Schwerer Berg 03 Aussichtsturm Schwerer Berg 02Weitere Sehenswürdigkeiten in der Nähe:
UNESCO-Weltkulturerbe Muskauer Park
Findlingspark Nochten
Bärwalder See mit Kunstprojekt “Bärwalder Ohr”
Rhododendron-Park Kromlau

Der “rostige Nagel” im Lausitzer Seenland

2009-04-12 Lausitzer SeenlandLandmarke Lausitzer Seenland am Sornoer Kanal “Rostiger Nagel”

errichtet 2008 und am 23.10.2008 nach 70tägiger Bauzeit freigegeben
Höhe: 30 m
Stufen: 162
Material: 111 t Cortenstahl

Direkt am Sornoer Kanal, der den Geierswalder See mit dem Seedlitzer See verbindet, entstand diese weithin sichtbare Landmarke im Lausitzer Seenland. Der im Volksmund “rostiger Nagel” genannte Name leitet sich aus der materialbedingten Farbgebung des Turmes ab.

Direkt am Fuße des Turmes befindet sich ein Doppelschütz-Wehr, über das ein Radwanderweg führt.

Direkt am Fuße des Turmes befindet sich ein Doppelschütz-Wehr, über das ein Radwanderweg führt.

Der Sornoer Kanal schlängelt sich durch Landschaft und verbindet den Geierswalder See mit dem Seedlitzer See.

Der Sornoer Kanal schlängelt sich durch Landschaft und verbindet den Geierswalder See mit dem Seedlitzer See.

Blick zum Seedlitzer See

Blick zum Seedlitzer See

Blick zum Geierswalder See, am Horizont ist auch der Partwitzer See zu erkennen © für alle Fotos: Thori, 2009

Blick zum Geierswalder See, am Horizont ist auch der Partwitzer See zu erkennen
© für alle Fotos: Thori, 2009

ErlebnisPark Teichland

errichtet 2009 und am 17. Juli 2010 eingeweihtAussichtsturm01
Höhe: 57 m
Stufen: 272

Auf der Bärenbrücker Höhe, einer rekultivierten Abraumkippe der Tagebaue Jänschwalde und Cottbus-Nord, entstand in den vergangenen Jahren der ErlebnisPark Teichland mit vielen Attraktionen, z.B. einer Sommerrodelbahn, einem Labyrinth, dem Götterhain oder einem Kletterfelsen. Markante Landmarke ist der weithin sichtbare Aussichtsturm, der bei Dunkelheit in verschiedenen Farben erstrahlt.

Am Fuße des Turmes lockt der ErlebnisPark Teichland viele Besucher

Am Fuße des Turmes lockt der ErlebnisPark Teichland viele Besucher

Die “Giraffe” dient als Kletterfelsen

Die “Giraffe” dient als Kletterfelsen

Blick auf den Götterhain © für alle Fotos: THD, 2010

Blick auf den Götterhain

© für alle Fotos: Thori, 2010

Aussichtsturm am Felixsee

Felixsee 01Grundsteinlegung am 29. März 2004
Eröffnung: 16. Oktober 2004
Höhe: 36 m
3 Aussichtsplattformen bei 4,50 m / 7,50 m / 30 m
Stufen: 160
Material: Holz-Stahl-Konstruktion

Direkt am romantisch gelegenen Felixsee, umgeben von viel Wald, steht dieser Aussichtsturm. Nicht weit entfernt befindet sich der Ort Bohsdorf, bekannt geworden in Erwin Strittmatters Roman “Der Laden”.

Bei schönem Wetter sind die Städte Cottbus, Forst sowie die Kraftwerke Schwarze Pumpe, Boxberg und Jänschwalde erkennbar.

Der Felixsee lädt mit seinem klaren Wasser zum Baden ein.

Der Felixsee lädt mit seinem klaren Wasser zum Baden ein.

Der Felixsee lädt mit seinem klaren Wasser zum Baden ein.

Der Felixsee lädt mit seinem klaren Wasser zum Baden ein.

Umgeben ist der Felixsee von viel Wald.

Umgeben ist der Felixsee von viel Wald.

Am Fuße des Turmes laden Bänke zum Ausruhen ein.

Am Fuße des Turmes laden Bänke zum Ausruhen ein.

Aussichtsturm in Merzdorf

2009-08-04 Aussichtsturm Cottbuser Ostsee 19Seezeichen am zukünftigen Cottbuser Ostsee

errichtet 2006 anläßlich der 850-Jahr-Feier der Stadt Cottbus
Höhe: 34 m
Stufen: 173
Material: Stahlbeton

Mit einer Wasserfläche von 1.900 ha entsteht vor den Toren der Stadt Cottbus aus dem rekultivierten Tagebau Cottbus-Nord der größte See in der Lausitzer Bergbaufolgelandschaft. Er wird gleichzeitig der größte künstliche See Brandenburgs werden.

Blick nach Cottbus mit dem Heizkraftwerk

Blick nach Cottbus mit dem Heizkraftwerk

Blick über Merzdorf nach Cottbus

Blick über Merzdorf nach Cottbus

Blick nach Norden

Blick nach Norden

Blick nach Süden

Blick nach Süden

Blick zum Windpark am Kraftwerk Jänschwalde

Blick zum Windpark am Kraftwerk Jänschwalde