„Spremberger Turm“ in Cottbus

IMG_7774Höhe bis Oberkante Fahnenmast: 31 m
Sockel-Durchmesser: 8,99 m
Turmkörper-Durchmesser: 7,67 m
Wanddicke: 1,61 m
Stufen: 131

Der “Spremberger Turm” in seiner jetzigen Form wurde 1825 eingeweiht. Als Verteidigungsanlange der Stadt Cottbus und Teil der Stadtmauer bildete Der “Spremberger Turm” jahrhundertelang zusammen mit einer der Mauer vorgelagerten Bastion und einem Torhaus die Einheit des Spremberger Tores.

Nach einer umfassenden Sanierung ist der Spremberger Turm seit 2007 als Aussichtsturm zugänglich.

Blick zur Oberkirche

Blick zur Oberkirche

Der “Spremberger Turm” von der Burgstraße aus betrachtet

Der “Spremberger Turm” von der Burgstraße aus betrachtet

Blick in die “Sprem” (Spremberger Straße)

Blick in die “Sprem” (Spremberger Straße)

Blick über die Karl-Liebknecht-Straße

Blick über die Karl-Liebknecht-Straße

Blick über den Brandenburger Platz

Blick über den Brandenburger Platz
– (c) Thori 2012

Aussichtsturm in Merzdorf

2009-08-04 Aussichtsturm Cottbuser Ostsee 19Seezeichen am zukünftigen Cottbuser Ostsee

errichtet 2006 anläßlich der 850-Jahr-Feier der Stadt Cottbus
Höhe: 34 m
Stufen: 173
Material: Stahlbeton

Mit einer Wasserfläche von 1.900 ha entsteht vor den Toren der Stadt Cottbus aus dem rekultivierten Tagebau Cottbus-Nord der größte See in der Lausitzer Bergbaufolgelandschaft. Er wird gleichzeitig der größte künstliche See Brandenburgs werden.

Blick nach Cottbus mit dem Heizkraftwerk

Blick nach Cottbus mit dem Heizkraftwerk

Blick über Merzdorf nach Cottbus

Blick über Merzdorf nach Cottbus

Blick nach Norden

Blick nach Norden

Blick nach Süden

Blick nach Süden

Blick zum Windpark am Kraftwerk Jänschwalde

Blick zum Windpark am Kraftwerk Jänschwalde